3 TIPPS FÜR BESSERE SELBSTWAHRNEHMUNG AUF DER ARBEIT
Dienstag 16 März 2021
Vielleicht halten Sie sich für Person, die auch mal selbstkritisch sein kann. Studien zeigen aber...
... dass nur 10 bis 15 Prozent der Erwachsenen diese Kriterien erfüllen. Hier sind drei Expertenrichtlinien, die Ihnen helfen werden, an dieser wichtigen Fähigkeit zu arbeiten und ein besserer Kollege, eine bessere Führungskraft und ein besserer Teamplayer zu werden.
Beginnen Sie mit einem Selbstcheck
„Ihre Lebensqualität spiegelt direkt die Qualität der Fragen, die Sie sich selbst stellen, wider“, sagt Leadership-Coach Tony Robbins. Obwohl die Stärkung der Selbstwahrnehmung Engagement und Bescheidenheit erfordert, ist es genauso ein wichtiger Schritt, in sich hineinzuhorchen, um seine Stärken und Schwächen zu finden und zu verstehen, worauf Sie sich konzentrieren sollten. Dieser Fünf-Minuten-Test ist ein guter Anfang, um herauszufinden, wo Sie auf Golemans Skala der Emotionalen Intelligenz stehen.
Trainieren Sie Ihre Achtsamkeit
In der heutigen Arbeitswelt verstecken sich Ablenkungen hinter jeder Ecke und stören sowohl unsere Konzentration als auch unsere Produktivität. Laut einer empirischen Studie schweifen wir 47 Prozent der Zeit mit unseren Gedanken ab! „Sich unserer Gedanken und Gefühle bewusst zu sein, verändert das Gefühlsleben unseres Gehirns“, erklärte der Neurowissenschaftler Richard J. Davidson auf einem beliebten TED-Talk. Indem wir lernen, in der Gegenwart zu leben, können wir unsere Beziehungen stärken, unsere Arbeitsleistung steigern und ein Gefühl der Zielstrebigkeit entwickeln. Hier sind drei Wege, wie Sie mit dem „Doomscrolling“ aufzuhören und sich wieder konzentrieren können.
Stärken Sie auch das Bewusstsein anderer
Kollegen, die selten selbstkritisch denken, machen die Arbeit oft schwerer und können die Leistung des Teams beeinträchtigen. Die Psychologin Tasha Eurich rät uns, mit gutem Beispiel voranzugehen, eine Haltung des Mitgefühls einzunehmen und Geduld zu zeigen. Wenn Sie sich als Führungskraft offen und bodenständig gegenüber Ihrem Team verhalten, werden Sie es Ihnen vermutlich gleichtun. Dies führt zu einer Kettenreaktion, bei der sich nun jeder darauf konzentrieren wird, seine eigene emotionale Intelligenz zu stärken.